Warum auch Sie zu einem Ökostrombieter wechseln sollten

Atomausstieg selber machen !!!!!!!!!!!!!!


http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1295702/Selbstversuch-Oekostrom#/beitrag/video/1295702/Selbstversuch-Oekostrom

Besserleben - nur wie? Tun Sie, was Sie längst schon tun wollten (wenn Siees nicht wie 8% der Deutschen schon getan haben): Wechseln SieIhren Stromanbieter und zahlen Sie künftig nur noch für "grünen"Strom aus Erneuerbaren Energie-Quellen.

Warumsich weiter von einem großen Energiekonzern mit Atom- und Kohlestromversorgen lassen - wenn so vieles dagegen spricht? Übrigens: DerWechsel ist einfacher und preiswerter, als Sie vielleicht denken.

Übrigens; Sie können oft Geld sparen, wenn sie zukünftig Ökostrom kaufen- und aus der gefährlichen Atomenergie und klimaschädigenden Kohlekraftenergie persönlich aussteigen.

Durch diesen  Austieg reduzieren sie ihren persönlichen Co2- Ausstoß um ca 20 % auf einen Schlag.

Als Kunde eines Anbieters mit dem"Grüner-Strom-Label", dem Gütesiegel des BUND,

bezahlenSie nur noch für Strom aus erneuerbarer Energie;


  • fördernSie gezielt den naturverträglichen Ausbau erneuerbarerEnergiequellen;

  • ebnenSie einer dezentralen Versorgung mit erneuerbaren Energien den Weg,die für mehr  Umweltschutz,Sicherheit, Wettbewerb und Arbeitsplätze sorgen wird;

  • leistenSie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.


AlsKunde eines konventionellen Stromkonzerns z.B.der ENBW


  •  unterstützenSie ein Unternehmen, das sich für die Verlängerung der AKWs einsetzt, und damit den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien deckelt  und dasKyoto-Protokoll in Frage stellt 

  • zementierenSie einen Strommix, der noch viele Jahrzehnte ganz erheblicheAnteile von Atomstrom und fossiler Energie aufweisen wird

  • erschwerenSie die nötige Reform einer nachhaltigen, zukunftsorientierten, dezentralen  Energieversorgung.


DerStrom aus Ihrer Steckdose ist immer derselbe. Zur Zeit sieht derStrommix in Deutschland so aus: 25 Prozent Atom, 20 ProzentBraunkohle, 22 Prozent Steinkohle, 17 Prozent Gas/Ol und  16 Prozenterneuerbare Energien.

Entscheidendist also wie der Strom produziert wurde. Aus alten oder aus ErneuerbarenEnergiequellen? Je mehr Strom aus umweltfreundlichen Kraftwerken insNetz gespeist wird, desto weniger Strom muss aus Atom- oderKohlekraftwerken produziert werden. Diese zwingende Regelung ist im Energie-Einspeisegesetz festgeschrieben, d.h. durch millionenfachen Umstieg auf Ökostrom kann die Produktion von Atomstrom und Kohlestrom verhindert werden.

Sind Sie nun überzeugt,bleibt nur noch eins zu tun:

-    Greifen Sie zum Telefonhörer und rufen Sie mich an. Wenn sie mich nicht erreichen, rufe   ich sie sobald wie möglich zurück. Meist brauche ich nur ihre Daten aus ihrer letzten Stromrechnung. Mehr müssen sie nicht machen. Alles andere organisiert dann der neue Ökostromanbieter  naturstrom  für sie.


Ökostromist günstiger als  Atomstrom!!!




DieÖko-Strom-Adressen, die sich von anerkannten Einrichtungen kontrollieren lassen: Hier ist drin, was drauf steht


NaturstromAG
Mindener Straße 12
40227 Düsseldorf
Tel. 02 11 - 779 00-0
Fax 02 11 - 7 79 00-5 99
Email: info@naturstrom.de
www.naturstrom.de


EWS- Elektrizitätswerke Schönau GmbH
Friedrichstraße 53 -55
79677 Schönau
Telefon: 07673-88850
Fax:07673-888519
Email: info@ews-schoenau.de


Greenpeaceenergy eG
Schulterblatt 120
20357 Hamburg
Tel. 040 / 2805 79 - 0
Fax 040 / 28 05 79 - 99
info@greenpeace-energy.de


LichtBlick - die Zukunft der Energie GmbH
www.kein-atomstrom.de
Max-Brauer-Allee 44
22765Hamburg
Telefonisch: 0180-2-660 660
(Mo-Fr 8 bis 20 Uhr / 6 Ct.pro Anruf aus dem Festnetz)
Per Fax: 0180-2-660 661(6 Ct. proFax)
Email: info@lichtblick24.de


Kernkraft-Subventionen: 304 Milliarden Euro Stütze vom Staat 

(15. Dezember 2010) Die Nutzung der Kernenergie in Deutschland kostet die Bundesbürger 304 Milliarden staatliche Förderung: Von 1950 bis 2010 seien mindestens 204 Milliarden Euro staatliche Fördermittel geflossen. Weitere 100 Miliarden Euro kämen künftig auch ohne die geplante Laufzeit-verlängerung noch dazu, so eine Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace.

Dazu zählen direkte Finanzhilfen des Bundes wie Forschungsförderung, Kosten für die Atommüllendlager Asse II und Morsleben oder die Stilllegung der ostdeutschen Meiler, Steuervergünstigungen in der Energiebesteuerung und durch die Regelungen bei den Entsorgungsrückstellungen sowie Zusatzeinnahmen durch den Emissionshandel. Jede Kilowattstunde Atomstrom werde so mit mindestens 4,3 Cent subventioniert - das ist mehr als die EEG-Umlage 2011, so Greenpeace. Kernkraft sei nicht nur die gefährlichste, sondern auch die teuerste Form der Stromerzeugung.

Bei einer fairen Berechnung der Strompreise wären viele Anlagen - der erneuerbaren Energien bereits heute ohne Förderung konkurrenzfähig. Die Regierung führe in ihren Subventionsberichten nur Atomsubventionen von rund 200 Millionen Euro bis 2010 auf, weil sie die Fördertatbestände nicht berücksichtige.


Steuern: Erneuerbare lassen Kassen klingeln

(14. Dezember 2010) Der dezentrale Ausbau erneuerbarer Energien sorgt weiterhin für Beschäftigung, Einkommen und beschert den kommunalen Kassen zusätzliche Steuereinnahmen: Auf 8,9 Milliarden Euro beziffert das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) diese Wertschöpfungseffekte für das kommende Jahr.

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Dazu steuern Ökostrom-Kraftwerke rund 7,5 Milliarden Euro bei, Anlagen zurWärme- und Kraft-stofferzeugung jeweils rund 740 Millionen Euro.


aus den news vom Bund der Energieverbraucher , Dez.2010,

http://www.energieverbraucher.de